Der Film "Pepe" beleuchtet das Leben von Pablo Escobar, der 80% des weltweiten Drogenhandels kontrollierte und in 5000 Morde verwickelt war. Doch der Film erzählt mehr als nur die Geschichte von Escobars milliardenschwerem Vermögen und komplexem Leben, er erzählt die Geschichte von Pepe, seinem letzten Nilpferd. Diese fantastische Geschichte, die von Namibia bis nach Medellín reicht, zeigt Pepe als das erste und letzte Nilpferd, das in Amerika gejagt wurde, und erzählt seine Geschichte aus seiner eigenen Perspektive. Der Film vermittelt den Zuschauern die erdrückende Oralität dieser Städte durch die Stimme eines Nilpferdes, das kein Zeitgefühl hat.
Betrachtet man die Zuschauererfahrungen mit dem Film, so sieht man, dass Pepes Geschichte sowohl auf dramatische als auch auf unterhaltsame Weise erzählt wird. Der Film, der die Leere nach Pepes Tod und die Realitäten des Lebens aufzeigt, bringt die Zuschauer zum Lachen und zum Nachdenken.
Der Film wurde in Pablo Escobars Villa in Kolumbien und in Namibia gedreht.